Portrait der DGPhil

Die Ziele der Deutschen Gesellschaft für Philosophie sind:

  • Weiteste Kreise für die philosophische Arbeit zu interessieren, sie an deren Ergebnissen teilnehmen zu lassen und ihnen in der Klärung und Beantwortung derjenigen philosophischen Fragen zur Verfügung zu stehen, von denen die Zeit besonders stark bewegt wird;
  • durch den Vorstand und den Erweiterten Vorstand seine Mitglieder in allen sie berührenden gemeinsamen Fragen, welche die Belange der Philosophie, besonders diejenigen an Hochschulen und Schulen, betreffen, öffentlich zu vertreten;
  • durch die Ausrichtung eines im dreijährigen Turnus stattfindenden Deutschen Kongresses für Philosophie den Austausch wissenschaftlicher Ergebnisse unter den Mitgliedern und ihre Darstellung gegenüber der Öffentlichkeit zu fördern;
  • durch die in den Zwischenjahren erfolgende Durchführung eines Forums für Philosophie die philosophische Forschung zu dokumentieren und anzuregen;
  • die deutschen Philosophen in der Féderation Internationale des Sociétés de Philosophie (FISP), dem internationalen Bund der Philosophiegesellschaften, zu vertreten und die Zusammenarbeit mit den nationalen Organisation des Auslands zu stärken.

Diese Ziele sucht die Gesellschaft zu verwirklichen durch:

  • Gründung von Foren und Arbeitsgemeinschaften und durch Beteiligung an den Veranstaltungen anderer philosophischer Vereinigungen;
  • Unterstützung von wissenschaftlichen Tagungen in Zusammenarbeit mit den korporativen Mitgliedern;
  • Pflege der Beziehungen zu ausländischen Philosophen und philosophischen Gesellschaften.

Ansprechpartner für Fragen der Kooperation und Koordination mit der FISP und der UNESCO sowie zum Weltkongress der Philosophie ist Professor Dr. Günter Abel, ehemaliger Präsident der DGPhil und Mitglied des Vorstandes der FISP.

Publikation

Materialien zur Geschichte der Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie in Deutschland e.V. (1950–2002), hrsg. von Wolfram Hogrebe, 80 S. (ISBN 3-9806762-3-4).