29.11.2018

Begutachtungspraxis empirisch-ethischer Forschung in Ethikkommissionen

Ort: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg, Greifswald
Beginn: 29.11.2018 16:00
Ende: 30.11.2018 16:00

Veranstalter: Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin Greifswald

 

Leitung: Regina Müller, M.A., Andre Nowak, M.mel., Anna H. Seidlein, M.Sc.

 

Zielgruppe: NachwuchswissenschaftlerInnen einschlägiger Disziplinen(z.B. Medizinethik, Soziologie, Philosophie)

 

Die Methodenverknüpfung der empirisch-ethischen Forschung hat sich in der Medizinethik etabliert, für die Forschenden ist die Kombination der Methoden jedoch eine Herausforderung: Wie können empirische Forschung und normative Analyse gewinnbringend verbunden werden? Generalisierbare Qualitätskriterien empirisch-ethischer Arbeiten werden gegenwärtig stark diskutiert. Als Voraussetzung für Publikationen oder Anträge bei Drittmittelförderern ist das positive Votum einer Ethikkommission in der Regel erforderlich. Doch auch bei den Ethikkommissionen gibt es für die Bewertung empirisch-ethischer Forschung keine einheitlichen Standards. Das Retreat widmet sich deshalb den Fragen, welche Besonderheiten mit empirisch-ethischer Forschung verbunden sind und nach welchen Kriterien Ethikkommissionen solche Arbeiten bewerten können. Folgende ExpertInnen werden das Retreat u.a. begleiten:

 

·JProf. Dr. med. Dr. phil. Sabine Salloch (Greifswald)

·Prof. Dr. phil. Martin Schnell (Witten/Herdecke)

·Prof. Dr. phil. Micha H. Werner (Greifswald)

·Dr. phil.,Dipl.-Psych. Angelika Hüppe (Lübeck)

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