28.11.2016

Ist die Phänomenologie eine ‚realistische Philosophie‘?

E-Mail Adresse für Einreichungen: steffen.herrmann@fernuni-hagen.de
Call-Bezeichnung: Preisfrage
Deadline: 30.04.2017
Ort: FernUniversität Hagen
Datum: 30.04.2017
Uhrzeit: 00:00 Uhr
Name der Publikation: Phänomenologischen Forschungen
Veranstaltende Institution: Dt. Gesellschaft für phänomenologische Forschung


Die Deutsche Gesellschaft für phänomenologische Forschung lobt für das Jahr 2017 folgende Preisfrage aus:

 

„Ist die Phänomenologie eine ‚realistische Philosophie‘?“

 

Die Erwartung, eine realistische Position zu vertreten, gehört seit den Klassikern der Phänomenologie (von Husserl bis Sartre) zu ihren zentralen Herausforderungen. Im Zuge der in jüngster Zeit erfolgten Wiederkehr des Realismus nimmt dieses Thema erneut einen prominenten Platz in der philosophischen Diskussion ein. Während die Phänomenologie den einen dabei als Gegner gilt und gar das ‚Ende der Phänomenologie’ proklamiert wird (spekulativer Realismus), dient sie den anderen zur Gewähr einer realistischen Position (neuer Realismus). Vor dem Hintergrund dieser Auseinandersetzung ruft die DGPF Studierende, Prä-Docs und Post-Docs dazu auf, sich an der Beantwortung der Preisfrage „Ist die Phänomenologie eine ‚realistische‘ Philosophie?“ zu beteiligen.

 

Der Preis ist mit 500,- € dotiert und wird von einer unabhängigen Jury vergeben. Er wird im Rahmen der DGPF-Jahrestagung 2017 ›Die Phänomenologie und das Politische‹ am 13.09 an der FernUniversität in Hagen verliehen. Der prämierte Aufsatz soll in den Phänomenologischen Forschungen publiziert werden.

 

Teilnahmebedingungen: Der Essay darf bis zu 30.000 Zeichen incl. Leerzeichen umfassen. Einsendeschluss ist der 30.04.2017. Die Einreichung erfolgt an den Generalsekretär der Gesellschaft, Dr. Steffen Herrmann, unter: steffen.herrmann@fernuni-hagen.de


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